Zellchen's Geschichte

Das Wunder des Lebens

Eine ganz erstaunliche Geschichte

 

Es geschah vor vielen Millionen von Jahren als auf unserem blauen Planeten Leben entstand... Und die Menschenkinder die Erde bevölkerten, begann auch die zauberhafte Geschichte von Zellchen.

 

Vor langer Zeit hatte Zellchen sich mit ihren 70 Bill. Geschwistern ein zuhause im menschlichen Körper gesucht und fühlte sich dort sehr wohl. Sie tummelten sich nach Herzenslust und genossen ein herrliches Leben ohne Hungersnöte und Kummer. So badeten sie im sauberen Wasser und aßen vitalreiche Kost. Die Menschen damals kannten noch nicht Fastfood Restaurants und Pizza-Imbisse.

 

Warum ging es Zellchen so gut?

Zellchen hatte ausreichend:

  1. Sauerstoff
  2. Energie
  3.  Mikronährstoffe

 

Zellchens zuhause bestand und besteht heute noch zu 65 % aus Wasser und 35 % aus Mineralien. Und es wäre so einfach, dieses wunderbare zuhause von Zellchen und ihren vielen Geschwistern sauber zu halten.

 

Damals ging es ja auch viel ruhiger zu. Zellchen und ihre Mitbewohner hatten genügend Muße und Spaß und viel weniger Arbeit, denn die Welt um sie herum war noch in Ordnung: die Luft zum Atmen, das Wasser zum Trinken und die Ackerböden zum Ernähren. Zellchen und seine Freunde waren froh und glücklich und brauchten keine bösen Eindringlinge in ihrem sauberen Haus befürchten. Sie entledigten locker den Abfall von

 

Es war ein ganz wunderbares Leben ohne Schmutz und Lärm und es gab so leckere Dinge zu essen, die alles beinhalteten, um Zellchen ein ausgewogenes Leben zu garantieren:

 

Es war genügend lebendiges Wasser da und es gab lebendige Mahlzeiten jeden Tag von

 

Diese 90 Bestandteile machten einen großen Teil der Vitalität Zellchens und seiner Freunde aus.

 

Zellchens Haut war straff und all die guten Dinge konnten ganz wunderbar in Zellchens kleinen Körper gelangen. Die Geschwister hatten alle viel zu lachen, denn es war doch wichtig, sich wohl zu fühlen, frei von Krankheiten und Leid.

 

Doch die Welt um Zellchen und seinen Freunden veränderte sich, weil die Menschenkinder sich veränderten. Und sie waren so erfinderisch und genial! Was die sich alles ausdachten! Autos, Computer, Telefone, Radios, Flugzeuge aber auch so ekliges Zeug wie Zigaretten, Alkohol und Drogen.

 

Okey, Zellchen und seine Freunde sagten sich, die Welt ist wie sie ist, machen wir das Beste draus. Doch sie hatten viel Mühe, ihr Haus sauber zu halten.

 

Zellchen und seine Freunde hatten sich die Erde ausgesucht, da dieser Planet von einem Magnetfeld (Nord/Südpol) umgeben ist, was ganz wichtig für alle Lebewesen war und ist. Dieses Erdmagnetfeld veränderte sich im Laufe der vielen tausenden von Jahren und wurde schwächer. Das bedeutete für Zellchen und seine Freunde, dass sie nicht mehr so viel Energie bekamen, denn auch in Zellchen gab es einen kleinen Magneten, der einen Plus- und Minuspol hat. Und die vielen Strahlen von den Sendestationen, Handys usw. drangen auch zu Zellchen und seinen Mitbewohnern. Sie konnten sich nicht davor schützen und verloren einen Teil ihrer Lebensenergie.

 

Das Haus, in dem Zellchen wohnte, füllte sich mit immer mehr Schmutz und Abfall. Zellchens Haut wurde welk und die Vitalstoffe wurden immer weniger. Zellchen hatte ständig Hunger und Durst.

 

Die Menschenkinder meinten es ja gut mit Zellchen und stopften es voll mit leeren Kohlenhydraten, Fetten und Eiweißen(Makronährstoffe). Doch der Nährstoffgehalt verringerte sich immer mehr, bis zu 70%. Zellchen wusste auch warum:

 

Zellchen wurde immer träger und dicker und seine Freunde um es herum auch. Sie bewegten sich nicht mehr ausreichend, machten die Nacht zum Tag. An den Wochenenden war es am schlimmsten, da war Party angesagt: viel Zigarettenqualm, Alkohol, kaum Schlaf und Lärm. Zellchen verlor seine Vitalität mehr und mehr. Immer öfter wurden es und seine Freunde von Krankheitserregern heimgesucht, die sich im kranken Gewebe einnisteten.

 

Die Menschenkinder haben natürlich für alles eine Lösung. Und die ganz Schlauen, die das studiert haben, verabreichten ihnen Tabletten und Medikamente. Doch das kranke Gewebe blieb.

 

Irgendwie waren sie hilflos, denn sie konnten ja nicht ahnen, dass es auch um Profit ging und nicht um die Gesunderhaltung. Und die Konzerne der Lebensmittel- und Pharmaindustrie lieferten immer mehr von dem Zeugs, was Zellchen und seinen Freunden nicht wirklich half.

 

Zellchen hörte von Menschenkindern, die weit ab von dieser krankmachenden Welt lebten und fragte sich, warum ging es denen so gut?

 

Und es war erstaunt, was es erfuhr. Diese Gruppen von Menschenkindern lebten verstreut auf dem blauen Planeten in Bergregionen, wo es noch gesunde Luft zum Atmen gab. In den Gletscherbergen war das Gletscherwasser angereichert mit vielen Mineralien und Spurenelementen. Dadurch war das Acker- und Weideland eine ideale Grundlage für die perfekte Ernährung.

 

Zellchen beneidete seine Freunde, die ein so tolles Zuhause gefunden hatten. Ihre Häuser waren sauber, hell und voller vitaler Energie. Stellt euch vor, die männlichen Menschenkinder waren sogar mit 100 Jahren in der Lage, Babys zu zeugen. Sie wurden sehr alt, ohne Krankheiten und Beschwerden. Ist das nicht erstaunlich?

 

Allein durch die richtige Ergänzung unserer Nahrung mit lebenswichtigen Mineralien wie Calcium, Zink, Selen usw. könnten heute auf der Erde viele Krankheiten verschwinden!!!

 

Komisch, Zellchen fand sogar heraus, dass die Menschenkinder mit ihren Tieren sorgsamer umgehen, denn die Hundenahrung enthält bis zu 40 Mineralien! Wenn wir uns die Babynahrung anschauen, würden wir erschreckend feststellen, dass nur ganz wenig Mineralien enthalten sind. Es herrscht ein Mangel vor in unserer Überflussgesellschaft!!!

 

Zellchen tat das alles furchtbar leid, die kleinen Menschenkinder, die immer öfter krank wurden. Doch es war ja ein kluges Mädchen und wollte Teil der Lösung und nicht Teil des Problems sein...

 

Es war neugierig genug, um sich alles anzuschauen, auszuprobieren und sich zu entscheiden, wie es leben möchte. Zellchen wollte nicht in die Einsamkeit der Gletscherberge, nein es wollte dort sein, wo die Menschenkinder freundlich und achtsam miteinander umgingen.

 

Und es fand tatsächlich ein Zuhause bei einem Menschenkind, das ziemlich schlau war...

 

Es schlief in einem Bett, als wenn es vor vielen hunderten von Jahren unter dem Apfelbaum lag, auf einem ausgewogenem lebenswichtigen Magnetfeld. Zellchen glaubte zu träumen... Wau - soviel Energie und Power! Es erzählte seinen Freunden davon und alle wollten auch darin schlafen. Es war einfach genial. Und siehe da, auch Zellchens Haut und die seiner Freunde wurde zusehends straffer.

 

Und stellt euch vor, dieses Menschenkind war ja noch einfallsreicher! Es trank mindestens 2l lebendiges Wasser, versetzt mit mineralhaltigen Essenzen (ohne Kohlensäure, denn CO2 ist ein Abfallprodukt) und es nahm Lebensmittelergänzung zu sich in wohldosierter, natürlicher Form. Zellchen freute sich so sehr, dass diese leckeren Mineralien, Vitamine und Aminosäuren über seine Haut so super aufgenommen wurden und spürte, wie die Lebensfreude und Vitalität zurückkehrten.

 

Zellchen und seine Freunde bewohnten sehr lange dieses wunderschöne, helle, energiegeladene Haus, in dem es immer lebensfroh zuging.

 

Ich habe diese Geschichte von Zellchen und seinen Freunden aufgeschrieben, weil es wichtig ist , mit vielen Menschen darüber zu sprechen. Es ist so einfach, erfüllt und gesund zu leben.

 

Bitte tragt diese Geschichte weiter, erzählt von Zellchen und seinen Freunden und sorgt selbst dafür, dass sie ein schönes Zuhause haben.

 

Der Verfasser dieser kleinen Geschichte ist mir leider nicht bekannt. Er spricht mir aus dem Herzen und, gerne will ich diese Geschichte an dich weitergeben!

 

Dein Wolfgang Patzig