PowerTube_TENS-Technik

Schmerz-Therapie und Transkutane Nervenstimmulation (mit „PowerTube“ -TENS-Technik)

 

„Schmerz ist ein unangenehmes Sinnes- und Gefühlserlebnis, das mit aktueller oder potentieller Gewebsschädigung verknüpft ist oder mit Begriffen einer solchen Schädigung beschrieben wird.“

(Quelle: http://www.vitanet.de/krankheiten-symptome/schmerz/definition)

 

Die Auflösung des Schmerzes in all seinen Facetten und die Entgiftung des Systems bilden einen geistigen Ansatz der Erfindung der QuickZap – Technologie, hier mit der PowerTube, von Ing. HTL Martin Frischknecht aus der Schweiz.

 

Dr. med. Peter Laatsch und  Günter Albert Ulmer schreiben in Ihrem Therapie-Handbuch: „PowerTube / Power QuickZap“, wie folgt:

 

Die Hochfrequenzen der Quick-Zap Technologie haben laut Dr. med. Peter Laatsch auf den menschlichen Organismus folgende positive Wirkungen, welche u.a. auch durch Studien der Universität München gestützt werden:

 

 

Auf Grund dieser Wirkungsweise ist die Hochfrequenzbehandlung ein regulatives Verfahren mit einem großen Anwendungsspektrum. Sie kann mit allen anderen Heilverfahren kombiniert werden.

 

Durch die Hochfrequenzbehandlung können abgelagerte „Stoffwechselschlacken“  und Gifte (z.B.: Schwermetalle) aus den Depots (z.B. Fett-, Bindegewebe) gelöst werden. Daher kann sich die optimale Wirkung der QuickZap-Technologie dort entfalten, wo durch den Patienten die Ausscheidungsfunktionen des Körpers unterstützt werden.

 

Drei Punkte sind hierbei wichtig:

 

 

Wie dies am einfachsten unterstützt werden kann, das erfahren Sie im Buch von Dr. Peter Laatsch und ebenso in meiner Praxis.

 

 

Nachstehend eine graphische Darstellung zum Wirkprinzip der „QuickZap“ / „PowerTube“ TENS-Technik:

 

TENS-Technik_Abb1

 

Der Atomphysiker G. Merkl benutzt polarisiertes Licht und einige Kristalle, spaltet die Wellenlänge des Lichtes und verfügt somit über eine einzigartige mikroskopische Möglichkeit.

 

Das folgende Bild zeigt eine Darstellung dieses Effektes:

 

TENS-Technik_Abb2

 

Man stelle sich Glasscheiben senkrecht hintereinander gestellt vor. Ein Licht dringt horizontal hindurch. Wird eine der Glasscheiben schräg gestellt, beginnt sich ein Teil des Lichtes abzulenken. Der Lichtdurchfluss wird dadurch eingeschränkt, was sinngemäß einer Energiereduktion im Organismus gleichkommt.  Das Bild oben ist lediglich eine sinngemäße Darstellung.

 

Der Erfinder der PowerTube Martin Frischknecht spricht in seinem Buch „Von der Vision zur Realität“ über die physikalische Wirkung ohne definitiven wissenschaftlichen Beweis, wie folgt:

 

„Die drei hochfrequenten Wechselspannungen ordnen die Wassermoleküle H²O in eine geordnete Struktur.

Falls sich Wassermoleküle aus irgendwelchen Gründen in „Unordnung“ befinden, sind Blockaden feststellbar. Die Energie fließt ungenügend und die Heilung ist unterdrückt. Oft hört man von Mangel an Energie.

 

Ich betrachte es anders und rede von vorhandener Energie, die nicht fließt.

 

Man kann sich die ungeordnete Ausrichtung der Wassermoleküle sinngemäß wie eine Demokratie vorstellen, in der man sich nicht einig ist. In einer Demokratie von unwissenden, manipulierten Menschen, die sich gegenseitig „beschäftigen“ und am Ende kommt nichts heraus.“

 

Diese Erfindung von Martin Frischknecht hat in vielen Ländern der Erde auch unter widrigen Bedingungen nachgewiesen, dass sie sehr wohl in der Lage ist, ein sich in „Unordnung“ befindliches System „aufzuräumen“, Fluss und somit Heilung auf allen (zellular) Ebenen zu erzeugen.

 

Ein Gerät, auf das ich bei der Arbeit in meiner Praxis nicht mehr verzichten möchte.

 

Die hochfrequente PowerTube-(TENS)Technologie kann wechselseitig mit der Biophotonen-Lasertherapie eingesetzt werden.

 

Hier entsteht eine einzigartige Kombination mit funktionstüchtigem Anti Aging Programm, Entgiftung und Regeneration des zellularen Systems.

(Bisher einmalig in Sachsen)

 

Eine regelmäßige Anwendung stabilisiert den Stoffwechsel sowie das zellulare, körpereigene Abwehr- und Immun-System.

 

PowerTube

Quelle: Therapiehandbuch PowerTube" von Dr. med. Peter Laatsch